Schlagwort: Vergütungsvereinbarung

Schlagwort: Vergütungsvereinbarung

Was kostet der Anwalt?


Die Kosten richten sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) bzw. belaufen sich auf die Höhe in unserer abgeschlossenen Vergütungsvereinbarung.

Was kostet die Anwaltstätigkeit?

Je nach Mandatierung/Auftrag, gibt es verschiedene Honorarkosten.

1) Erstberatungsgebühr:

Diese wird fällig nach der Erstberatung persönlich in der Kanzlei oder jedem anderen Ort, per Telefon oder eMail bzw. unserem ersten Termin.
Wie das Wort schon sagt: nach der ersten Beratung bzw. Ersteinschätzung.

Für Verbraucher (Privatpersonen) beträgt diese 220,40 € inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Für Unternehmer (selbständige/ Gewerbetreibende o. Freiberufler/ Vermieter/ Gründer/ Geschäftsführer/ etc.) wird über die Höhe der Erstberatungsgebühr eine entsprechende Vereinbarung in Textform getroffen.

2) Kosten Ihrer Mandatierung bei außergerichtlichem Verfahren:

Jedes weitere Tätigwerden unsererseits nach der erfolgten Erstberatung wird gesondert abgerechnet. Sei es ein Schreiben, ein Telefonat, eine eMail, oder andere Korrespondenz mit der Gegenseite.

Das Honorar hierfür vereinbaren wir meist schon im ersten Termin per gesonderter Vergütungsvereinbarung, damit Sie wissen, welche weiteren Kosten auf Sie zukommen.

In gesonderten Einzelfällen wird bei außergerichtlichem Tätigwerden nach unserer Erstberatung unter Berücksichtigung des Streitwertes die Rechtsanwaltsvergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz abgerechnet.

3) Kosten Ihrer Mandatierung bei gerichtlichen Verfahren:

Sollte das Mandat bereits mit einer gerichtlichen Tätigkeit beginnen oder die vorherigen Schritte nicht zum gewünschten Erfolg in der Angelegenheit geführt haben und hier eine Klage zu erheben bzw. eine abzuwehren sein, sind auch diese Kosten mittels gesonderter Vergütungsvereinbarung mindestens in Höhe der gesetzlichen Gebühren (§ 4 Abs. 1 RVG) abzurechnen.  

Hier vereinbaren wir das Honorar und ggf. Honorarnebenkosten (Postentgelte, Reisekosten etc.) und deren Zahlungsmodalitäten in einer separaten Vergütungsvereinbarung transparent mit Ihnen.

4) Rechtsschutzversicherung:

Wenn Sie eine Rechtschutzversicherung haben, die einen Teil Ihrer Rechtsberatungs- und/oder Rechtsverfolgungskosten Wahl erstattet, die z.B. die Erstberatungsgebühr übernimmt oder gar die komplette Anwaltsgebühr bei Mandatierung im außergerichtlichen bzw. gerichtlichen Verfahren, haben Sie die Möglichkeit sich bei Ihrer Versicherung unter Angabe Ihrer Versicherungsnummer eine Deckungszusage (Schadensnummer) geben zu lassen, um sich die an uns bezahlten Kosten von Ihrer Versicherung erstatten zu lassen.

!!! Eine Abrechnung durch uns, stellt insoweit grundsätzlich einen weiteren kostenpflichtigen Auftrag dar.

5) Das bedeutet

Im besten Falle erhalten Sie von uns nur eine Rechnung. Bei Punkt 2 und 3 arbeiten wir zur besseren Übersicht und Zahlbarkeit für aller Beteiligten mit Vorschussrechnungen bzw. Zwischenrechnungen. Ihre Vorauszahlungen bzw. Ihre Leistung auf eine Zwischenabrechnung werden dann bei Beendigung des Mandats in der Schlussrechnung an- bzw. verrechnet.

Schlagwort: Vergütungsvereinbarung

Terminsvertretung Aachen

Sehr geehrte Kolleginnen,

sehr geehrte Kollegen,

Sie sind auf der Suche nach einem zuverlässigen und engagierten Anwalt vor Ort für eine Terminsvertretung vor dem

  • Amtsgericht Aachen,
  • Amtsgericht Eschweiler,
  • Amtsgericht Düren,
  • Amtsgericht Geilenkirchen,
  • Amtsgericht Jülich,
  • Amtsgericht Monschau oder dem 
  • Landgericht Aachen?

Gern werde ich aber auch als Korrespondenzanwalt für Ihren Mandaten bei den vorgenannten Gerichten tätig.

Was wird für die Beauftragung als Korrespondezanwalt bzw. als Terminsvertretung benötigt? 

Für die sinnvolle Abwicklung Ihres Auftrages werden eine 

  • Vergütungsvereinbarung
  • Bevollmächtigung und
  • den für die Verhandlung wesentlichen Teil der Handakte bzw. Schilderung aller nach § 141 Abs. 3 ZPO relevanten Umstände

benötigt.

Vergütungsvereinbarung für die Terminsvertretung

Soweit Ihr Mandant nicht selbständig auf mich zukommt, möchte ich festhalten, dass Sie werte Kollegin/werter Kollege mein Auftraggeber sind und damit auch Kostenschuldner der entstehenden und/oder vereinbarten Gebühren/Entgelte völlig unabhängig von einem Zahlungseingang seitens Ihres Mandanten sind. 

Denkbar sind hier viele Möglichkeiten, wie echte oder unechte Gebührenteilung, eine halbe Terminsgebühr usw.. Ebenso wie gegenüber Mandanten ist der Streitwert, der Zeitaufwandund mögliche Haftungsrisiken ausschlaggebend für die Preisgestaltung

Im unteren Gebührenrahmen vor den Amtsgerichten lohnt sich eine weite Anreise kaum, ist aber auch für den Kollegen vor Ort selten interessant und motiviert diesen bei konkreten Rechtsfragen nicht in dem erforderlichen Maße, wie es Ihr Mandant verdient hat. 

Wenn Sie Gebührenteilung (echte oder unechte) vereinbaren, finden Sie das Ergebnis unter Umständen unfair.

Der Terminsvertreter hat für den bereits aufbereiteten Sachverhalt, die aufgezeigten Lösungen für die enthaltenen Rechtsprobleme und ggf. das bloße Beantragen der Anträge aus der Klageschrift gar keine bzw. viel weniger Zeit aufgewendet im Gegensatz zu Ihnen. Anderseits nimmt der Terminsvertreter den Termin für Sie wahr, Sie ersparen sich die Anreisezeit und Ihrem Mandanten die Anreise und ggf. Übernachtungskosten.

Für die o.g. Gerichte biete ich Ihnen auf Ihre Anfrage hin gern die Terminsvertretung zu einem Preis an, der sich an meinem tatsächlichen Aufwand und an meinem Haftungsrisiko orientiert.